Massageschule

MassageschuleDer allgemeine Trend in allen westlichen Gesellschaften weg von der Industriegesellschaft hin zu Dienstleistungsgesellschaft fordert auch seinen Tribut. Die neue Struktur unserer Gesellschaft bringt auch neue Krankheitsbilder, trotz der zum Teil enorm teuren und aufwändigen Gesundheitssystemen. Bedingt wird es nicht nur durch die Veränderung der Altersstruktur, sondern auch durch neue Arbeitsbedingungen, die auch bei jüngeren Menschen zu Verletzungen führen. Diese globale Entwicklung führt zu einem zunehmenden Bedarf des Fachpersonals aus den Heil- und Pflegeberufen.

Der neue Trend zwingt auch die alten Institutionen der Kurorte sich neue Konzepte zur Erweiterung der Angebote in der Prävention und Rehabilitation umzudenken. Dies eröffnet allen Abgängern der Massageschulen gute berufliche Perspektiven. Professionell ausgebildet, bestehen die Möglichkeiten nicht nur in den Therapiezentren zu arbeiten, sondern auch sich selbständig zu machen oder in den vielen Wellness Hotels seine Nische zu finden.

In der Regel gelten an allen Massageschulen folgende Regelungen:

Alle Behandlungen an Kranken unterliegen der Schweigepflicht (§ 203 Abs. 3 StGB).
Alle Schüler sind verpflichtet saubere weiße Berufskleidung zu tragen.

Zum Beginn der Ausbildung sollte ein ärztliches Attest über die Schutzimpfung gegen Hepatitis B, Masern, Mumps, Röteln und Windpocken vorgelegt werden.

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